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Das starke Verkehrsaufkommen auf der, durch unser schönes Drautal verlaufenden, B100 Bundesstraße ist leider immer wieder auch Anlass für technische Einsätze, wo wir unser schweres Bergegerät benötigen.

Darum versuchen wir regelmäßig, durch ganz spezielle Übungen, den Umgang mit unseren hydraulischen Bergegeräten weiter zu verbessern, um im Ernstfall in Fahrzeugen eingeklemmte Personen so rasch und sicher wie möglich bergen zu können.

Neben dem praktischen Training gehört aber mittlerweile auch einiges an theoretischem Wissen dazu, um hier im Einsatz keine Fehler zu machen.

 

So muss man sich zum Beispiel mit möglichen Gefahrenstoffen auskennen, die möglicherweise ein Lkw geladen haben kann.

Bei einem Hybrid – bzw. einem reinen Elektrofahrzeug hingegen muss man genau wissen, wo man das Bergegerät einsetzen darf, ohne die Rettungskräfte der Gefahr eines Stromschlages durch das verbaute Hochvoltnetz auszusetzen.

 

 

Die Übungsannahme von Übungsleiter Johannes Duregger war der Frontalzusammenstoß zweier Pkws mit 3 eingeklemmten, zum Teil schwerverletzten Personen.

Erschwerend kam hinzu das sich der fiktive Unfall, auf einem von Bäumen gesäumten Straßenstück ereignete und so ein Baumstamm die Windschutzscheibe eines Fahrzeuges durchbohrt hatte.

 

 

Das Ziel der Übung war es, die eingeklemmten Verletzten so effektiv und schnell, aber dabei trotzdem so schonend wie möglich aus den Autowracks zu befreien.

Bei der abschließenden Übungsanalyse wurde dann noch direkt besprochen, was gut geklappt hat, aber natürlich auch, was man eventuell hätte besser machen können.

 

 

 

Trotzdem wünschen wir uns natürlich in erster Linie, dass wir im Einsatz so wenig wie möglich Gebrauch vom Erlernten und Geübten machen müssen.

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