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Am Samstag um 16:09 wurden wir erneut zu einem technischen Einsatz alarmiert. Der Grund war ein schwerer Verkehrsunfall auf der B100 auf Höhe der Abzweigung zum Dellacher Altstoffsammelzentrum.

In den Unfall waren mehrere Fahrzeuge und ein Motorradfahrer verwickelt. Unsere Aufgabe war es bei der Bergung der Verletzten zu helfen, sowie die Unfallstelle abzusichern.

Der schwer verletzte Motorradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Klagenfurt geflogen.

Im Einsatz standen die FF Dellach/Drau und die FF Draßnitzdorf mit 4 Fahrzeugen und ca. 30 Mann, sowie das rote Kreuz und die Polizei.

Heute wurden wir zu einem Einsatz in Oberfrallach im Ortsgebiet von Berg im Drautal gerufen.

Dort konnten wir eine Person, die bei einem Arbeitsunfall von einer Eisenstange schwer verletzt wurde mit der Bergeschere befreien und den Rettungskräften übergeben.

Am Samstag früh machten sich knapp 40 Wallfahrer bei relativ kühlen Temperaturen, aber dafür strahlendem Sonnenschein, auf den beschwerlichen Fußmarsch über den Kofel nach Maria Luggau.

Leider mußten wir in diesem Jahr wegen der Corona Problematik auf die Organisation der gemeinsamen Nachfahrmöglichkeit mit dem Bus nach Maria Luggau verzichten.

Daher freut es uns natürlich umso mehr, dass sich trotzdem viele Dellacherinnen und Dellacher dazu entschlossen haben, die Fahrt nach Maria Luggau selber zu organisieren, um dort an unserer Feuerwehr-Wallfahrt teilzunehmen.

So waren es dann insgesamt knapp 100 Wallfahrer, die unter bestmöglicher Einhaltung der Corona Sicherheitsregeln an der Messe in der Basilika Maria Luggau teilgenommen haben.

Die Messe wurde wie immer sehr feierlich von unserem Herrn Pfarrer Josef Allmaier gestaltet und für die musikalische Umrahmung sorgten die New Voices und die Trachtenkapelle Dellach/Drau.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Teilnehmern unserer Wallfahrt für dieses schöne Zeichen auch in den aktuell schwierigen Zeiten bedanken und hoffen, dass alle gesund sind und weiterhin gesund bleiben!

Der fast ununterbrochenen Dauerregen seit Freitag sorgte auch in unserer Gemeinde für Hochwasser und Überflutungen. So wurden wir heute seit den frühen Morgenstunden immer wieder fast zeitgleich zu mehreren Einsatzorten im gesamten Gemeindegebiet von Dellach gerufen.

Wie im Herbst des Vorjahres war erneut Nörenach betroffen. Hier bedrohten die Wassermassen aus dem darüberliegenden Hang einige Wohnhäuser. Mittels Sandsäcken und einem Damm aus Schaltafeln konnten wir die Situation entschärfen und die betroffenen Häuser so gut wie möglich schützen.

Da sogar viele kleine Bäche starkes Hochwasser führten, kam es auch in Dellach selbst zu Überflutungen und es stauten sich Wasser und Schlammmassen. Wie schon zuvor konnten wir auch hier mit vielen Sandsäcken und Schaltafeln, sowie mit Hilfe eines Baggers die Bedrohung durch das Hochwasser wesentlich entschärfen.  

Der Starkregen war auch der Grund für einige überflutete Keller, die wir dann auspumpen mußten. Weiters war die B100 im Bereich der Einfahrt zur Firma Europlast überschwemmt und auch die Drau trat stellenweise bereits über die Ufer.

Zu guter Letzt, wurden wir dann noch Zeugen, wie ein paar verzweifelte Hundebesitzer unter Lebensgefahr versuchen ihren Hund aus dem reißenden Draßnitzbach zu retten. Glücklicherweise konnten wir hier schnell eingreifen und helfen den Hund unversehrt zu bergen.

Insgesamt waren wir mit 30 Kameraden der FF Dellach/Drau für insgesamt 160 Stunden im Einsatz.

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