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Gegen 9:49 Uhr heute Vormittag wurden wir zu einem Brandeinsatz im Ortskern von Dellach gerufen.

Vor Ort angekommen drangen bereits dichte Rauchschwaden aus einem Wohnhaus und Flammen schlugen aus dem Dachgiebel.

Glücklicherweise konnten sich die 2 Bewohner des Hauses bis zu unserem Eintreffen bereits selber in Sicherheit bringen und ins Freie retten.

Da sich am Dach noch ca. 1 Meter Schnee, sowie eine Photovoltaikanlage und ein Strom Dachständer der Kärnten Netz befand, gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig und aufwendig.

Durch die extreme Hitzeentwicklung im Dachstuhl schmolzen sogar Teile der Photovoltaikanlage und es mußte das Dach geöffnet werden, um zum eigentlichen Brandherd im Dachstuhl vordringen zu können.

Aufgrund dieser sehr schwierigen Einsatzbedingungen und auch um ein Übergreifen der Flammen auf einige sehr nahe gelegenen Nachbargebäude zu verhindern, mußten weitere Feuerwehren aus der Umgebung, sowie ein Hubrettungsfahrzeug des Abschnittes oberes Drautal und die Drehleiter der FF Spittal/Drau angefordert werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Dellach/Drau, Draßnitzdorf, Stein, Irschen, Berg, Greifenburg und Spittal/Drau mit insgesamt 70 Feuerwehrleuten. Nach über 6 Stunden konnten wird den Brand endgültig unter Kontrolle bringen und schließlich gegen 16:30 Uhr „Brand aus“ geben.

Bei einem Wohnhaus in Dellach wurde heute durch eine Dachlawine das Dachfenster mit in die Tiefe gerissen.

Da der Hausbesitzer während des Vorfalls noch schlief, blieb die Beschädigung des Daches vorerst unbemerkt.

Glücklicher Weise hat ein aufmerksamer Nachbar das Ganze bemerkt und Alarm geschlagen.

Wir waren mit 4 Mann und dem KLF im Einsatz und konnten das Dach mit einer Plane notdürftig reparieren.

So konnte ein größerer Schaden am Gebäude durch eindringendes Wasser aufgrund der starken Regenfälle verhindert werden

Am Samstag dem 3.10.2020 wurden wir gegen 17:17 aufgrund der starken Regenfälle und der sturmartigen Windböen zu mehreren technischen Einsätzen alarmiert.

So galt es einige kleinräumige Überschwemmungen direkt in Dellach abzuwehren.

In weiterer Folge waren im Bereich obere Draßnitz bis hin zur Supp Alm mehrere Bäume über die Straße gestürzt. Durch diese Windwürfe wurden einige Personen auf der Supp Alm eingeschlossen.

Also mussten wir die Bäume entfernen und die Fahrbahn wieder frei räumen. Personenschäden gab es glücklicherweise keine.

Im Einsatz stand die FF Dellach/Drau mit 28 Kameraden.  

Am Samstag um 16:09 wurden wir erneut zu einem technischen Einsatz alarmiert. Der Grund war ein schwerer Verkehrsunfall auf der B100 auf Höhe der Abzweigung zum Dellacher Altstoffsammelzentrum.

In den Unfall waren mehrere Fahrzeuge und ein Motorradfahrer verwickelt. Unsere Aufgabe war es bei der Bergung der Verletzten zu helfen, sowie die Unfallstelle abzusichern.

Der schwer verletzte Motorradfahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Klinikum Klagenfurt geflogen.

Im Einsatz standen die FF Dellach/Drau und die FF Draßnitzdorf mit 4 Fahrzeugen und ca. 30 Mann, sowie das rote Kreuz und die Polizei.

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