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Nachdem im Jahr 2020 unser regulärer Übungsbetrieb durch Corona nicht stadtfinden konnte, geht es nun erfreulicherweise mit unseren Übungen wieder los.

Selbstverständlich in Übereinstimmung mit den Vorgaben und Richtlinien vom Feuerwehrverband nur in Kleingruppen und mit entsprechenden Hygiene- und Sicherheitsregeln, die streng befolgt werden.

Auch wenn wir in unserer Feuerwehr einen sehr guten Ausbildungsstand haben, ist eine regelmäßige Anwendung unseres erlernten Wissens in praktischen Übungen sehr wichtig, um unsere Leistung zu halten, aber vor allem um im Ernstfall sicher und schnell helfen zu können.

Aus diesem Grund sind wir sehr froh, daß es nun wieder möglich ist, Einsatzübungen zumindest in Kleingruppen durchzuführen.

Wir hoffen natürlich, daß sich die Lage mit den Corona Impfungen im Laufe des Jahres langsam aber sicher weiter entspannt und dann eventuell auch wieder Übungen in größerer Mannschaftsstärke bzw. auch mit anderen Feuerwehren durchführbar sein werden.

 

Gegen 9:49 Uhr heute Vormittag wurden wir zu einem Brandeinsatz im Ortskern von Dellach gerufen.

Vor Ort angekommen drangen bereits dichte Rauchschwaden aus einem Wohnhaus und Flammen schlugen aus dem Dachgiebel.

Glücklicherweise konnten sich die 2 Bewohner des Hauses bis zu unserem Eintreffen bereits selber in Sicherheit bringen und ins Freie retten.

Da sich am Dach noch ca. 1 Meter Schnee, sowie eine Photovoltaikanlage und ein Strom Dachständer der Kärnten Netz befand, gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig und aufwendig.

Durch die extreme Hitzeentwicklung im Dachstuhl schmolzen sogar Teile der Photovoltaikanlage und es mußte das Dach geöffnet werden, um zum eigentlichen Brandherd im Dachstuhl vordringen zu können.

Aufgrund dieser sehr schwierigen Einsatzbedingungen und auch um ein Übergreifen der Flammen auf einige sehr nahe gelegenen Nachbargebäude zu verhindern, mußten weitere Feuerwehren aus der Umgebung, sowie ein Hubrettungsfahrzeug des Abschnittes oberes Drautal und die Drehleiter der FF Spittal/Drau angefordert werden.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Dellach/Drau, Draßnitzdorf, Stein, Irschen, Berg, Greifenburg und Spittal/Drau mit insgesamt 70 Feuerwehrleuten. Nach über 6 Stunden konnten wird den Brand endgültig unter Kontrolle bringen und schließlich gegen 16:30 Uhr „Brand aus“ geben.

Bei einem Wohnhaus in Dellach wurde heute durch eine Dachlawine das Dachfenster mit in die Tiefe gerissen.

Da der Hausbesitzer während des Vorfalls noch schlief, blieb die Beschädigung des Daches vorerst unbemerkt.

Glücklicher Weise hat ein aufmerksamer Nachbar das Ganze bemerkt und Alarm geschlagen.

Wir waren mit 4 Mann und dem KLF im Einsatz und konnten das Dach mit einer Plane notdürftig reparieren.

So konnte ein größerer Schaden am Gebäude durch eindringendes Wasser aufgrund der starken Regenfälle verhindert werden

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