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Am Samstag fand eine gemeinsame Übung mit der FF Rittersdorf, sowie dem roten Kreuz statt. Die Übungsannahme war ein verunfallter Pkw mit einer eingeklemmten Person.

Das Übungsziel war die Sicherung des Unfallfahrzeuges, sowie die schnellstmögliche Bergung des eingeklemmten Unfallopfers.

Nach der Übung gab es noch eine Analyse des Übungsablaufes und abschliessend eine kleine Stärkung für alle Übungsteilnehmer.

 

An 2 Terminen im September haben sich unsere 12 Atemschutzträger, dem vom Kärntner Feuerwehrverband für sie verpflichtend vorgeschriebenen jährlichen Ö-Fast Test, unterzogen.

Der Ö-Fast Test soll die Leistungsfähigkeit der Atemschutzträger überprüfen und umfasst insgesamt 7 Stationen mit unterschiedlichen körperlich anspruchsvollen Aufgaben, die mit schwerem Atemschutz innerhalb einer bestimmten Zeit zu bewältigen sind:

  • 200 m gehen ohne Last und 100 m mit 2 B–Schläuchen
  • Stiegen steigen 90 Stufen auf und ab

  • 100 m gehen mit 2 Kanistern à 20 kg

  • Hindernisse übersteigen und unterkriechen

  • C-Schlauch aufrollen

  • Stiegen steigen 90 Stufen auf und ab

  • 200 m gehen ohne Last und 100 m mit 2 B–Schläuchen

 

 

Erfreulicherweise konnten alle Kameraden den Test positiv absolvieren.

 

Mit den weiteren Atemschutzübungen, sowie den regelmässigen ärztlichen Kontrollen sind somit alle 12 Atemschutzträger unserer Feuerwehr auch für den Ernstfall bestmöglich vorbereitet.

Am letzten Samstag fand in Irschen eine Atemschutzübung des Feuerwehr- Abschnitts Oberes Drautal statt. Natürlich stellte sich auch ein Atemschutztrupp der FF Dellach/Drau dieser Herausforderung.

Die Aufgabenstellung der Einsatzleitung für unseren Trupp, war die Suche und Bergung von mehreren, wahrscheinlich verletzten Personen in einem sehr stark verrauchten Brandobjekt.

Es war für uns sicher eine weitere lehrreiche Atemschutz-Übung, die uns hilft unsere Arbeitsabläufe weiter zu optimieren und für den Ernstfall so gut wie möglich vorbereitet zu sein.

Die Vorgabe von Übungsleiter Franz-Stephan Embacher war starke Rauchentwicklung bei der Tischlerei Moser (ehemals Machne) in Dellach.

Als wir beim Brandobjekt ankamen, stellten wir eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Lackanlage der Tischlerei fest.

Aus diesem Grund erfolgte der Erstangriff mit schwerem Atemschutz, dabei ging der Atemschutztrupp über die nordseitige Außentür durch das Lacklager vor, um die Quelle des Brandes festzustellen.

Dabei wurde eine bewußtlose, verletzte Person gefunden und so schnell wie möglich geborgen.

Zusätzlich wurde im westlichen Hallenteil, welcher noch nicht verraucht war, oberhalb des Plattenlagers eine schwer verletzte Person gefunden. Die Bergung war schwierig, weil dabei der Raum sehr begrenzt und der Verletzte in ca. 2,5 m Höhe eingeklemmt war.

Nach Übungsende gab es noch direkt vor Ort eine Übungsnachbesprechung, um direkt eventuelle Schwachstellen im Übungsablauf festzustellen, und für einen etwaigen Ernstfall noch besser vorbereitet zu sein.

 An der Übung nahmen alle 3 Fahrzeuge der FF Dellach/Drau mit 23 Mann teil.

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