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Bei einem Wohnhaus in Dellach wurde heute durch eine Dachlawine das Dachfenster mit in die Tiefe gerissen.

Da der Hausbesitzer während des Vorfalls noch schlief, blieb die Beschädigung des Daches vorerst unbemerkt.

Glücklicher Weise hat ein aufmerksamer Nachbar das Ganze bemerkt und Alarm geschlagen.

Wir waren mit 4 Mann und dem KLF im Einsatz und konnten das Dach mit einer Plane notdürftig reparieren.

So konnte ein größerer Schaden am Gebäude durch eindringendes Wasser aufgrund der starken Regenfälle verhindert werden

Heute wurden wir zu einem Einsatz in Oberfrallach im Ortsgebiet von Berg im Drautal gerufen.

Dort konnten wir eine Person, die bei einem Arbeitsunfall von einer Eisenstange schwer verletzt wurde mit der Bergeschere befreien und den Rettungskräften übergeben.

Der fast ununterbrochenen Dauerregen seit Freitag sorgte auch in unserer Gemeinde für Hochwasser und Überflutungen. So wurden wir heute seit den frühen Morgenstunden immer wieder fast zeitgleich zu mehreren Einsatzorten im gesamten Gemeindegebiet von Dellach gerufen.

Wie im Herbst des Vorjahres war erneut Nörenach betroffen. Hier bedrohten die Wassermassen aus dem darüberliegenden Hang einige Wohnhäuser. Mittels Sandsäcken und einem Damm aus Schaltafeln konnten wir die Situation entschärfen und die betroffenen Häuser so gut wie möglich schützen.

Da sogar viele kleine Bäche starkes Hochwasser führten, kam es auch in Dellach selbst zu Überflutungen und es stauten sich Wasser und Schlammmassen. Wie schon zuvor konnten wir auch hier mit vielen Sandsäcken und Schaltafeln, sowie mit Hilfe eines Baggers die Bedrohung durch das Hochwasser wesentlich entschärfen.  

Der Starkregen war auch der Grund für einige überflutete Keller, die wir dann auspumpen mußten. Weiters war die B100 im Bereich der Einfahrt zur Firma Europlast überschwemmt und auch die Drau trat stellenweise bereits über die Ufer.

Zu guter Letzt, wurden wir dann noch Zeugen, wie ein paar verzweifelte Hundebesitzer unter Lebensgefahr versuchen ihren Hund aus dem reißenden Draßnitzbach zu retten. Glücklicherweise konnten wir hier schnell eingreifen und helfen den Hund unversehrt zu bergen.

Insgesamt waren wir mit 30 Kameraden der FF Dellach/Drau für insgesamt 160 Stunden im Einsatz.

Aufgrund der erneuten Niederschläge und dem bereits so stark durchnässten Boden ist der Hangrutsch oberhalb von Nörenach immer noch nicht zur Ruhe gekommen.

Es löst sich weiterhin immer wieder Material, welches entsprechend von den betroffenen Wohnhäusern weggeleitet werden muss.

Aus diesem Grund sind wir heute den ganzen Tag und auch die Nacht über weiterhin mit kleineren Trupps (auch von der FF Draßnitzdorf und FF Stein) im Einsatz um im Notfall direkt eingreifen zu können.

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