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der (ziemlich) perfekte Ratgeber für (fast) jeden...

 

Schritt 1: man geht in einen Wald und sucht sich einen schönen, möglichst  großgewachsenen Baum...
             (an der Stelle ein herzliches Danke an die Familie Burgstaller für die Spende der prächtigen Fichte)

 

 

 

Schritt 2 : man sucht sich ein paar kräftige Forstarbeiter ( in unserem Fall Feuerwehrkameraden), welche den
                zuvor auserkorenen Baum zur Strecke - äh zu Fall bringen.

 

 

Schritt 3: die  "Holzhockerbuabn" befreien den Baum dann von überflüssigen Astwerk und der Rinde,
               denn als Maibaum muß die Fichte die Hüllen ungeniert fallen lassen ;) - klingt komisch, ist aber so !

 

 

Nun hat man also einen schönen, glatten Baumstamm - allerdings fehlt noch einiges zum fertigen Maibaum - wie es weitergeht erfährt der geneigte Leser hier in den nächsten Tagen - also einfach wieder mal reinschauen...

das Warten hat ein Ende hier die nächsten Schritte:


Schritt 4: die endrindete Fichte transportiert man unter Einsatz gefinkelter (hochmoderner) Transporttechniken
               und einem Großaufgebot an Einsatzkräften bestehend aus Polizei und Feuerwehrkameraden
               zum (fast unbekannten) Aufstellungsort.

 

Schritt 5: man organisiert ein Scharr von kessen -äh flinken Arbeitsbienen, die, für den immer noch recht
               schlichten Baum ein paar maßgeschneiderte Designerkränze zaubern, natürlich in einem
               satten Waldgrün und (Fichten)Nadelstreifenoptik gehalten.

 

Schritt 6: gute und verlässliche (freiwillige) Hilfskräfte sind heutzutage schwer zu finden,
               aus diesem Grund gönnt man den ganzen fleißigen Helfern ihre wohlverdiente
               Pause inklusive einer kleinen Stärkung

 

Schritt 7: gut ausgeruht setzt man der nun schon recht ansehnlichen Fichte wieder die Krone
               auf und bereitet den Aufstellungsort auf den zu erwartenden Besucheransturm vor.

 

nun ist man doch recht gut voran gekommen auf dem Weg zum Maibaum aber der schwierigste Teil steht
immer noch bevor: Bricht er oder Bricht er nicht ?!  das ist hier die Frage - es bleibt spannend ...

 

Schritt 8: der große Tag ist gekommen, man beauftragt ein paar standfeste Spezialisten um zu überprüfen,
               ob den das Fundament (für den Maibaum) auch wirklich hält was es verspricht und die Fichte später
               einen festen Stand hat.

 

 

Schritt 9: man lässt schweres Gerät auffahren ( gemeint ist natürlich der Lkw mit Kran)
               und nimmt das "Bäumchen" mit knapp 37m einfach mal so an die Kette.  

 

Schritt 10: In der Waagrechten lässt man den Maibaum noch ein paar Minuten gemütlich in der
                 Luft schweben, bevor er  schließlich unter dem Staunen der zahlreichen Zaungäste
                 kerzengerade seinen Platz für den hoffentlich ganzen nächsten Monat einnimmt.

 


Fazit:  nun hat es die Fichte also geschafft, in nur 10 Schritten aus dem Wald direkt auf den Dorfplatz !


           nur eine Gefahr  liegt jetzt noch quasi in der Luft, der Maibaum in seiner ganzen Pracht,
           wird als "Souvenir" oft ganz gerne "mitgenommen"  - Darum wird unsere Feuerwehr 
           bis an die Zähne bewaffnet mit allerlei Getränken und kulinarischen Genüssen,
           den Maibaum einfach nicht mehr aus den Augen lassen.

           Wobei  wir uns bei dieser Aufgabe über die rege Unterstützung
           aller Dellacherinnen und Dellacher sehr freuen würden.

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