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Für unsere Feuerwehr gab es am Nachmittag des 21.April um 14:00 Uhr folgende Alarmierung: „ Brandeinsatz im Silbergraben/Oberdrauburg“.

Im aufgelassenen Sägewerk Richtung Gailberg war aus unbekannter Ursache ein Brand ausgebrochen und durch den starken Wind griffen die Flammen auch sehr schnell auf den angrenzenden Wald über.

So standen bald 150 Mann der Feuerwehren des Abschnittes und der FF Spittal sowie je 1 Hubschrauber des Bundesheeres und der Polizei, mit den Flughelfern,  im schwierigen Löscheinsatz. Erschwert wurden die Löscharbeiten noch zusätzlich durch das sehr steile, unwegsame Gelände und einer Starkstromleitung, aber auch dem Verlauf der transalpinen Ölleitung,  im unmittelbarem Einsatzbereich.
Die Löschwasserversorgung für den höchstgelegenen Brandbereich, wo auch wir im Einsatz standen, wurde durch Güllefässertransporte der Landwirte und einem mobilen 50 m3 Speicher der TAL, sichergestellt.

Damit konnte das Feuer an einer Geländekante angehalten und ein weiteres Übergreifen verhindert werden. Als sehr wirksam erwies sich eine an diesem Geländeabbruch aufgebaute Sprinkleranlage, welche die ganze Nacht über und auch noch am nächsten Tag in Betrieb war und permanent die Brandränder bewässerte.

Am Vormittag des nächsten Tages rückte nochmals eine Tankwagenbesatzung aus, um Nachlöscharbeiten bei den verbliebenen Glutnestern durchzuführen. Nur mit Hilfe der Bergrettung, die unsere Kameraden im fast senkrecht abfallenden  Gelände sicherten und zusätzlich noch Seilgeländeranlagen errichteten, waren diese Arbeiten überhaupt möglich.
Auch am Donnerstag, 23. April, standen nochmals 2 Maschinisten von uns im Einsatz, um die Ortsfeuerwehr,  bei den letzten Nachlöscharbeiten zu unterstützen.

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