facebook

unsere nächsten Termine

das Wetter

Suche

Wissenswertes

Kontakt

Seitenstatistik

Heute:37
Woche:525
Gesamt:218260

Gestern Abend um 23:00 Uhr wurden wir zu einem Verkehrsunfall in Glatschach, im Gemeindegebiet von Dellach/Drau alarmiert.

Ein Pkw war von der Gemeindestraße abgekommen und stürzte, sich mehrmals überschlagend ca. 300 Meter über eine steil abfallende Wiese in die Tiefe.

Dabei wurde der Fahrzeuglenker aus dem Auto geschleudert und tödlich verletzt. Da auch der Notarzt nicht mehr helfen konnte, blieb uns leider nur noch die traurige Aufgabe den Toten zu bergen.

Im Einsatz standen die FF Dellach/Drau mit 30 Mann, sowie der Notarzt und die Polizei.

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute gegen 4:00 Uhr Früh auf der B100 Bundesstraße Höhe Glanz im Gemeindegebiet von Irschen.

Auf der noch leicht regennassen Fahrbahn kam ein Pkw von der Straße ab, hat sich überschlagen und blieb am Ende einer steilen Böschung schließlich auf dem Dach liegen.

Dabei wurden 2 Personen aus dem Auto geschleudert, eine weiter Person musste mit dem Bergegerät aus dem schwer beschädigten Pkw befreit/geborgen werden.

Alle drei Insassen wurden schwer verletzt und nach der notärztlichen Versorgung vor Ort mit Rettungswägen in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht.

 

Im Einsatz standen die Feuerwehren Irschen, Rittersdorf, Simmerlach, Oberdrauburg, Draßnitzdorf, und Dellach, sowie mehrere Notärzte, Rettungswagen und die Polizei.

Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnten wir gegen 05:30 Uhr morgens wieder einrücken.

Leider mussten wir heute knapp vor 7 Uhr früh nochmals zum Löscheinsatz nach Glatschach ausrücken, da das Feuer trotz negativer Sichtprüfung beim ersten Brandeinsatz in den Zwischenräumen einiger Holzriegelwände und Decken erneut ausgebrochen war.

Um endgültig sicherzustellen, dass das Feuer aus versteckten Hitze- oder Glutnestern nicht ein weiteres Mal aufflammen kann, musste das Dach komplett geöffnet, die Zwischenwände freigelegt, sowie eine Zwischendecke zur Gänze heruntergeschnitten werden.

Aufgrund der Wasserknappheit mussten wir erneut eine sehr lange Zubringerleitung legen und die Bekämpfung des Feuers war aufgrund der starken Rauchentwicklung nur mit schwerem Atemschutz möglich.

 

Bei diesem Einsatz, welcher bis 12 Uhr mittags dauerte, war neben den Feuerwehren Dellach/Drau und Draßnitzdorf, auch wieder die Atemschutzfüllstation ASF Spittal/Drau, sowie zur Sicherung der Einsatzkräfte bei den Arbeiten am Dach der Hubsteiger TMB 32 im Einsatz.

Am 07.02 wurden wir um 20:31 Uhr am Abend zu einem Brandeinsatz in Glatschach im Gemeindegebiet von Dellach alarmiert.

Als wir am Einsatzort ankamen, stellten wir fest, dass ein Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofes bereits im Vollbrand stand.

Glücklicherweise waren die Tiere (knapp 20 Jungrinder) und Geräte, die sich im brennenden Gebäude befanden, größtenteils schon durch den Landwirt selbst in Sicherheit gebracht worden, sodass wir gleich mit den Löschmaßnahmen beginnen konnten.

Dabei war es oberste Priorität ein Übergreifen des Brandes auf die weiteren Neben und Hauptgebäude des Bauernhofes zu verhindern.

Die Löscharbeiten gestalteten sich vor allem wegen der höheren Lage und den somit langen Anfahrtswegen und der eingeschränkten Wasserversorgung sehr schwierig und stellten uns vor einige Herausforderungen.

Aufgrund der wenigen Wasserbezugsstellen direkt vor Ort, waren wir gezwungen sehr lange Schlauchleitungen zu legen, die aufgrund der Kälte aber an einigen Stellen immer wieder platzten und neu gelegt werden mussten.

Um trotzdem eine sichere Wasserversorgung zu gewährleisten, entschied sich unser Einsatzleiter Johannes Duregger dazu, die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Berg, Greifenburg und Hauzendorf als Pendelverkehr für den Wassernachschub einzusetzen.

Wegen der starken Hitze und Rauchentwicklung konnten die direkten Löscharbeiten am Brandobjekt nur durch 5 Atemschutztrupps durchgeführt werden, die sich dabei immer wieder abwechselten.

Erschwerend kam hinzu, dass sich mit der Zeit Teile vom brennenden Dachstuhl lösten und herunterfielen, sowie im brennenden Gebäude auch ein Dieseltank stand, den wir durchgehend kühlen mussten, um eine mögliche Entzündung/Explosion zu verhindern.

Dank dem umsichtigen und besonnenen Vorgehens unseres Einsatzleiters aber auch aller weiteren Einsatzkräfte konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht werden, ohne dass das Feuer an den Nachbargebäuden Schäden anrichten konnte.  

Aber auch die Nachlöscharbeiten gestalteten sich langwierig, da immer wieder bei Strohballen die im Brandobjekt lagerten, die Flammen neu aufflackerten.  

Darüber hinaus war die Gemeindestraße aufgrund des Löschwassers und der starken Minusgrade spiegelglatt und musste immer wieder mit Sand und Splitt bestreut werden um ein sicheres Befahren zu ermöglichen.   

2 Hausbewohner zogen sich bei der Rettung der Tiere und Geräte aus dem brennenden Gebäude leichte Rauchgasvergiftungen zu, konnten aber vor Ort von der Rettung behandelt werden.

Der Einsatz dauerte bis 4 Uhr früh und beteiligt waren die Feuerwehren Dellach, Draßnitzdorf, Stein, Berg, Greifenburg und Hauzendorf, sowie der Hubsteiger TMB 32, die Atemschutzfüllstation ASF Spittal/Drau und Rettung sowie Polizei mit insgesamt ca. 140 Einsatzkräften

die Seite ff-dellach.at verwendet Cookies.

weitere Infos

Akzeptieren