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Dass auch das Feuerwehrwesen einer Weiterentwicklung und ständigen Anpassung unterworfen ist, liegt wohl auf der Hand. Demnach berücksichtigt die Ausbildung der Gegenwart, Entwicklungen der Zukunft und verankert diese in der "Lehrveranstaltungslandschaft". 

 

In Fortsetzung der Optimierungsschritte der letzten Jahre, bietet das nunmehr vorliegende Lehrveranstaltungsprogramm für das Kalenderjahr 2013 etliche Innovationen, wobei die wesentlichsten Eckpunkte wie folgt dargelegt werden können:

 

  • TS-Maschinistenausbildung in den Bezirken

    Die Ausbildung zum TS-Maschinisten versteht sich als Element der allgemeinen Grundausbildung für ein Feuerwehrmitglied, zumal die Tragkraftspritze mitunter das Herzstück der technischen Ausrüstung vieler Feuerwehren ist. Um einerseits die Zahl an ausgebildeten Maschinisten zu erhöhen und andererseits der Arbeitsmarktsituation Rechnung zu tragen, wird dieses Ausbildungsmodul (zwei Tage) ab Herbst 2013 in die Bezirke verlagert.

 

  • Modul "Heben und Trennen"

    Diese eintägige Lehrveranstaltung zielt darauf ab, technische Möglichkeiten zum Sichern, Trennen und Heben von Lasten im praktischen Sinne zu schulen und zu vertiefen. Dabei werden vorhandene technische Geräte wie beispielsweise Greifzüge, Hebekissen, verschiedene Winden und auch Trennschleifer zum Einsatz kommen.

 

  •  Schadstoff Modul "Gase"
  • Aufbauend auf das im Jahr 2012 eingeführte Modul "Ölwehr" wird in Umsetzung der Reform der Schadstoffausbildung beim Kärntner Landesfeuerwehrverband diese eintägige Lehrveranstaltung neu angeboten. Dabei werden die Eigenschaften und Gefahren der gängigsten Gase (beispielsweise Flüssiggas in Form von Propan oder Chlor) wie auch die dazugehörigen Transport- und Lagervarianten bearbeitet. Nachdem viele Feuerwehren mit Chlorgas- (Schwimmbäder) und Propananlagen (Heizungen) konfrontiert sind, wird im Rahmen dieser Lehrveranstaltung die Technik derartiger Anlagen erörtert und darauf aufbauend die Maßnahmen der Feuerwehr dargelegt und erarbeitet.
  • Hot-Fire-Training

    Der Kärntner Landesfeuerwehrverband kann als erster Verband Österreichs mit dem Bau des gasbefeuerten Brandhaus wie auch des Brandcontainers im Jahr 2012 eine vollumfängliche Atemschutzausbildung anbieten. Im Jahr 2013 wird dieses praxisorientierte Seminar verstärkt angeboten werden. Angesprochen sind Atemschutzgeräteträger, die bereits über Erfahrungswerte in Übung und Einsatz verfügen. Demnach ist die Absolvierung des Seminars "Innenangriff" (muss ein Jahr zurückliegen) wie auch das Atemschutzleistungsabzeichen in Bronze Voraussetzung für die Teilnahme.

 

  • Informations-Workshop für Kommandanten

    Neben der laufenden Aus- und Weiterbildung von Führungskräften, wird im Jahr 2013 erstmals ein Info-Workshop für Kommandanten angeboten. Dabei werden praxisbezogene und aktuelle Themen aus Taktik, Technik und Organisation auf der Tagesordnung stehen. 

 

  • Ausbildung im Bereich "Betrieblicher Brandschutz"

    Das Ausbildungssegment des "Betrieblichen Brandschutzes" konnte im Jahr 2012 erfolgreich beim Kärntner Landesfeuerwehrverband wieder eingeführt werden (Brandschutzwart und Brandschutzbeauftragten-Ausbildung). Im Sinne einer kontinuierlichen Weiterführung werden im kommenden Lehrveranstaltungsjahr darüber hinaus Weiterbildungs- und Vertiefungsseminare angeboten.

 

  • Forcierung der Grund- und Funktionsausbildung 

    Um die Basisausbildung der Kameradinnen und Kameraden fortlaufend weiterführen zu können, bilden die Lehrveranstaltungen Erweiterte Grundausbildung und Atemschutzlehrgang einen Schwerpunkt im Jahr 2013. Durch die Verlagerung der TS-Maschinisten-Ausbildung in die einzelnen Bezirke, können Tageslehrveranstaltungen, die zur laufenden Aus- und Weiterbildung dienen, verstärkt angeboten werden. Dies betrifft beispielsweise die Lehrveranstaltungen "Erweiterte Technische Hilfeleistung", Ölwehr, Gase, Heben und Trennen wie auch das Seminar Menschenführung.

Quelle: Homepage Landesfeuerwehrverband Kärnten

 Voraussetzungen Lehrveranstaltungsbesuch

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